Appetitliche Bilder entscheiden oft darüber, ob ein Gericht bestellt wird – auf der Speisekarte, im Lieferportal oder auf Social Media. Klassisches Food-Fotografie-Shooting mit Foodstylist und Studio ist für viele Restaurants und Lieferdienste jedoch zu teuer und zu aufwendig. Wir gehen einen anderen Weg: Sie fotografieren Ihre Gerichte selbst, mit dem Handy und einer kurzen Anleitung von uns. Wir übernehmen die professionelle Aufbereitung – appetitliche Farben, konsistenter Look, Freisteller für Lieferportale – und liefern in wenigen Tagen fertige Bilder zum Festpreis.
Beispiele aus unserer Arbeit








Für wen eignet sich unsere Food-Fotografie?
Restaurants & Cafés
Appetitliche Bilder für Speisekarte und Website
Lieferdienste
Freisteller für Lieferando, Wolt & Co.
Caterer & Bäckereien
Konsistenter Look für das ganze Sortiment
Hotels & Kantinen
Professionelle Bebilderung für Menü und Auftritt
Food-Fotografie für die Gastronomie in der Region
Als Digitalagentur aus Lauda-Königshofen unterstützen wir Betriebe aus der Gastronomie in der ganzen Region – unkompliziert, ohne Vor-Ort-Termin: Sie schicken uns Ihre Fotos digital, wir liefern die fertigen Food-Bilder zurück.
Ihre Daten bleiben bei uns. Wir arbeiten mit einer eigenen, lokal betriebenen KI – keine Cloud, kein Upload zu Drittanbietern. Ihre Gerichte und Aufnahmen landen garantiert nicht in den Trainingsdaten großer KI-Modelle. So machen wir appetitliche Bildqualität schneller und günstiger möglich, ohne dass sich das an Ihren Gerichten selbst etwas ändert. Details dazu finden Sie in den FAQ weiter unten.
Was Sie erhalten
Alle Leistungen im Überblick – transparent und vollständig
So läuft's ab
Vom ersten Foto bis zum fertigen Ergebnis – strukturiert und transparent
Fotos schicken
Du fotografierst deine Gerichte mit dem Handy – wir sagen dir vorab genau wie: Licht, Winkel, Anrichten. Kein Studio, keine Ausrüstung nötig.
Aufbereitung
Wir gleichen Licht und Farben an, sorgen für appetitliche Wirkung und erstellen einen konsistenten Look über die gesamte Speisekarte.
Review & Feinschliff
Du prüfst die Ergebnisse in Ruhe. Passt etwas nicht, korrigieren wir bei Bedarf kostenlos nach, bis alles stimmt.
Fertige Bilder
Shop- und portalfertige Dateien in allen benötigten Auflösungen für Speisekarte, Website, Lieferportale und Social Media – Nutzungsrechte sind immer inklusive.
Festpreis-Pakete
Transparent, ohne versteckte Kosten – Sie wissen vorab genau, was Sie bekommen.
Menü-Starter
- Vergleichbar traditionell: ca. 500–900 €
- 10 Gerichte aufbereitet
- Rechte & Retusche inklusive
Speisekarte
- Vergleichbar traditionell: ca. 1.250–2.500 €
- 25 Gerichte
- Konsistenter Look über die Karte
- Freisteller für Lieferportale
Kampagne
- Vergleichbar traditionell: ca. 1.500–3.000 €
- Food-Lifestyle-Szenen
- Konzept & Umsetzung
Vergleichswerte zeigen übliche Marktpreise für ein vergleichbares Ergebnis über klassische Food-Fotografie mit Foodstylist und Studio-Shooting. Sie sparen den Termin- und Vor-Ort-Aufwand – bei appetitlicher, portalfertiger Bildqualität.
Häufig gestellte Fragen
Antworten auf die wichtigsten Fragen zu food-fotografie für gastronomie & lieferdienste
Unsere Festpreis-Pakete für Food-Fotografie starten ab 249 € und liegen damit deutlich unter klassischen Food-Fotografen-Honoraren von 500 € und mehr pro Shooting-Termin. Sie zahlen ein Paket statt pro Stunde vor Ort: Im Menü-Starter ab 249 € sind 10 Gerichte aufbereitet, das Speisekarte-Paket ab 549 € liefert 25 Gerichte mit konsistentem Look über die gesamte Karte plus Freistellern für Lieferportale, und für individuelle Food-Lifestyle-Kampagnen kalkulieren wir ab 890 €. Rechte und Retusche sind in jedem Paket inklusive. Die vollständige Paket-Übersicht finden Sie in der Preistabelle weiter unten auf dieser Seite.
In der Regel liefern wir Ihre fertigen Food-Bilder innerhalb weniger Werktage – von der ersten Sichtung Ihrer eingesendeten Fotos bis zur finalen, portalfertigen Datei. Bei größeren Speisekarten mit vielen Gerichten oder individuellen Kampagnen-Szenen kann es etwas länger dauern, das besprechen wir vorab transparent, damit Sie genau wissen, woran Sie sind.
Ja, die Nutzungsrechte an allen gelieferten Food-Bildern sind bei uns immer inklusive – ohne Aufpreis und ohne zeitliche Begrenzung. Sie können die Bilder uneingeschränkt auf Ihrer Website, in Lieferportalen wie Lieferando oder Wolt, auf Social Media und in Printmaterialien wie der gedruckten Speisekarte einsetzen. Es gibt keine separate Lizenzgebühr und keine Kanal-Einschränkung.
Ja. Wir kombinieren moderne KI-gestützte Bildaufbereitung mit fotografischem Handwerk. Ausgangspunkt sind immer Ihre echten Gerichte-Fotos – Ihr Essen bleibt originalgetreu, wir bereiten es nur professionell auf. So wird appetitliche Food-Fotografie schneller und deutlich günstiger möglich. Wir verstecken das nicht: Die KI-gestützten Werkzeuge beschleunigen Farbangleichung und Freistellen erheblich, die gestalterische Entscheidung – welcher Bildausschnitt appetitlich wirkt – treffen weiterhin wir. Ein wichtiger Unterschied zu vielen Anbietern: Wir betreiben unsere KI lokal auf eigener Hardware, nicht über Cloud-Dienste. Ihre Gerichte-Fotos und Daten verlassen unser Haus nicht, werden an keinen externen Anbieter übertragen und fließen in keine Trainingsdaten großer KI-Modelle ein – Ihre Rezepte und Ihr Auftritt bleiben vollständig geschützt.
Nein. Ein aktuelles Smartphone reicht völlig aus, um die Ausgangsfotos zu liefern. Vor dem Fotografieren schicken wir Ihnen eine einfache Anleitung, worauf es ankommt: gutes Licht, die richtige Perspektive und ansprechendes Anrichten. Die eigentliche fotografische Aufbereitung – Farbangleichung, konsistenter Look über die gesamte Karte, Freisteller für Lieferportale – übernehmen wir bei der Aufbereitung.
Wir erstellen Food-Fotos für Restaurants und Cafés, Lieferdienste, Caterer und Bäckereien sowie Hotels und Kantinen. Ob Sie eine komplette Speisekarte erstmals professionell bebildern oder laufend neue Gerichte im bestehenden Look ergänzen möchten – unser Festpreis-Modell eignet sich für beides, ohne Vor-Ort-Termin mit einem externen Food-Fotografen.
