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Kostenloses Beratungsgespräch
15 Minuten persönliche Beratung zu Ihrem Fernerkundungsprojekt
Was Sie erhalten
Alle Analyse-Ergebnisse und Deliverables im Überblick
Unser Prozess
Von der Datenakquise bis zum Analysebericht – strukturiert und nachvollziehbar
Datenakquise & Quellensynthese
Wir erfassen alle frei verfügbaren Datenquellen für Ihr Untersuchungsgebiet: LiDAR-Geländemodelle, Sentinel-2 Satellitenbilder, historische Karten (Urkataster, Messtischblätter), Flurnamenregister, geologische Karten, Bodenkarten und archivalische Quellen. Jede Datenquelle wird georeferenziert und in ein einheitliches Koordinatensystem überführt.
KI-gestützte Analyse
Unsere KI-Workflows verarbeiten die Daten parallel: LiDAR wird mit 13+ Visualisierungsmethoden analysiert (Hillshade, SVF, Openness, Slope, LRM, Curvature). Satellitenbilder durchlaufen Multispektral- und Vegetationsindex-Analysen. Historische Flurnamen und Kartenhinweise werden mit Geodaten korreliert. Machine Learning identifiziert Anomalien und Muster.
Kontextualisierung & Interpretation
Die technischen Ergebnisse werden mit historischem Kontext angereichert: Bekannte Fundstellen, historische Wegesysteme, Siedlungsmuster und geologische Gegebenheiten fließen in die Gesamtbewertung ein. Jede Anomalie wird bewertet und priorisiert – von hochwahrscheinlichen Befunden bis zu natürlichen Erklärungen.
Reporting & Übergabe
Sie erhalten einen vollständigen Analysebericht (PDF/A) mit georeferenzierten Karten, hochauflösenden Visualisierungen und einem Kontextbericht. Alle GIS-Daten werden in standardisierten Formaten (GeoTIFF, GeoPackage) bereitgestellt. Optional: Präsentation der Ergebnisse und Empfehlungen für Folgemaßnahmen.
Datengetriebene Fernerkundung – mehr als nur Bilder
Fernerkundung ist keine einzelne Methode – es ist die systematische Zusammenführung aller verfügbaren Datenquellen zu einem Gesamtbild. Wir kombinieren modernste Technologie mit historischem Wissen und KI-gestützter Analyse, um Informationen sichtbar zu machen, die mit bloßem Auge oder einzelnen Methoden verborgen bleiben.
Was uns unterscheidet: Wir kommen aus der Softwareentwicklung. Wo andere einzelne Karten erstellen, bauen wir automatisierte Analyse-Pipelines, die Dutzende Datenquellen parallel verarbeiten und korrelieren. Das Ergebnis sind keine isolierten Bilder, sondern kontextualisierte Assessments mit historischer Tiefe.
Unsere Datenquellen
LiDAR-Geländemodelle
Digitale Geländemodelle bis 0,25m Auflösung. 13+ Visualisierungsmethoden nach EAC-Standard: Hillshade, Sky-View Factor, Openness, Slope, Local Relief Model, Curvature und mehr.
Satellitenbilder
Multispektralanalyse mit Sentinel-2 und Landsat: Vegetationsindizes (NDVI), Thermalanalyse, Zeitreihen über Jahreszeiten und Jahre hinweg.
Historische Karten & Quellen
Urkataster, Messtischblätter, Reichskarten, historische Luftbilder. Georeferenziert und mit aktuellen Daten überlagert für zeitliche Tiefenanalyse.
Flurnamen & Kontextdaten
Systematische Flurnamenanalyse: "Burgstall", "Steinäcker", "Römerstraße". Kombiniert mit geologischen Karten, Bodenkarten und Denkmalverzeichnissen.
KI-gestützter Analyse-Workflow
Unser Workflow folgt dem gleichen Prinzip wie unsere Softwareentwicklung: Automatisierung, Reproduzierbarkeit und Qualitätssicherung. Jeder Analyseschritt ist nachvollziehbar und wiederholbar.
Automatisierte Datenerfassung
KI-Agenten sammeln und georeferenzieren alle verfügbaren Quellen für Ihr Gebiet – von LiDAR bis Flurnamen.
Parallele Multi-Methoden-Analyse
LiDAR-Visualisierungen, Spektralanalysen und Textanalysen laufen gleichzeitig in automatisierten Pipelines.
Kreuzkorrelation & KI-Mustererkennung
Anomalien aus verschiedenen Quellen werden automatisch überlagert, gewichtet und durch Machine Learning validiert.
Kontextualisierung & Priorisierung
Jeder Befund erhält eine Wahrscheinlichkeitsbewertung basierend auf der Evidenz-Konvergenz aus allen Datenquellen.
Anwendungsbereiche
Archäologische Prospektion
Identifikation potenzieller Fundstellen für Denkmalpflege, Forschungsprojekte und Bauvoruntersuchungen. Von einzelnen Verdachtsflächen bis zu regionalen Surveys.
Bauvoruntersuchung
Frühzeitige Erkennung potenzieller Bodendenkmäler im Planungsgebiet. Fundierte Desktop-Analyse als erster Schritt vor teuren Felduntersuchungen.
Landschaftsarchäologie
Großflächige Analysen historischer Kulturlandschaften: Altwegesysteme, Siedlungsmuster, historische Landnutzung. Ideal für Forschungsprojekte.
Umwelt-Monitoring
Vegetationsanalyse, Landnutzungsänderungen und geomorphologische Veränderungen über Zeitreihen. Satellitengestützte Beobachtung.
Für Bauträger & Planungsbüros
Verursacherprinzip (§ 6 DSchG): Wer Bodeneingriffe plant, trägt die Kosten archäologischer Voruntersuchungen. Eine frühzeitige Desktop-Fernerkundung kann tausende Euro an Felduntersuchungskosten sparen – und Bauverzögerungen durch unerwartete Bodenfunde vermeiden.
Unsere Desktop-Analyse liefert eine fundierte Erstbewertung des archäologischen Potenzials Ihres Planungsgebiets. Ohne Feldarbeit, ohne Genehmigungen, in wenigen Tagen. So können Sie:
- Risiken frühzeitig erkennen – bevor der erste Bagger rollt
- Kosten kalkulieren – fundierte Grundlage für Budget- und Zeitplanung
- Behördenabstimmung vorbereiten – mit belastbaren Analysedaten statt Vermutungen
- Planungssicherheit schaffen – durch evidenzbasierte Standortbewertung
HEADON vs. klassische Vermessung
Klassischer Ansatz
- Einzelne Methode pro Auftrag
- Manuelle Auswertung, wochenlanger Prozess
- Isolierte Ergebnisse ohne Kontext
- Statische PDF-Reports
- Keine historische Quellenanalyse
HEADON KI-Analyse
- 10+ Datenquellen parallel integriert
- KI-automatisiert, Ergebnisse in Tagen
- Vollständiges Assessment mit historischem Kontext
- Georeferenzierte GIS-Daten + interaktive Karten
- Flurnamen, Urkataster, Archivquellen integriert
Kommende Erweiterung
In Vorbereitung: Drohnengestützte Fernerkundung
Wir erweitern unser Leistungsangebot um drohnengestützte Datenerfassung mit RGB, Multispektral- und Thermalsensoren. Hochauflösende Orthomosaike und 3D-Modelle für Gebiete, in denen satellitengestützte Daten nicht ausreichen. Verfügbar voraussichtlich Q3 2026.
Qualifikationen & Standards
Unsere Analysen folgen den EAC Guidelines for the Use of Remote Sensing in Archaeology und erfüllen die Dokumentationsanforderungen der Landesämter für Denkmalpflege. Für Fachinterpretationen und Nachforschungsgenehmigungen (§ 21 DSchG) kooperieren wir mit approbierten Archäologen.
Unser Technologie-Stack: Eigene Python-Analysepipelines mit 13+ Visualisierungsmethoden nach EAC-Standard, automatisierte Kreuzkorrelation aus LiDAR, Satellitenbildern, historischen Karten und Flurnamen. Alle Ergebnisse in standardisierten GIS-Formaten (GeoTIFF, GeoPackage) und langzeitarchivierbaren Berichten (PDF/A).
Häufig gestellte Fragen
Antworten auf die wichtigsten Fragen zu fernerkundung & ki-analyse | prospektion
Fernerkundung (Remote Sensing) erfasst und analysiert Informationen über Gebiete ohne direkten physischen Kontakt zum Boden. Bei HEADON kombinieren wir dafür systematisch mehrere Datenquellen in einem KI-gestützten Workflow: LiDAR-Geländemodelle machen selbst unter dichter Vegetation verborgene Strukturen sichtbar, bereits Höhenunterschiede von wenigen Zentimetern werden durch 13 verschiedene Visualisierungsmethoden erkennbar. Multispektrale Satellitenbilder von Sentinel-2 und Landsat zeigen Vegetationsanomalien, sogenannte Cropmarks, die auf unterirdische Strukturen hinweisen. Historische Karten wie Urkataster und Messtischblätter dokumentieren längst verschwundene Wege und Siedlungsstrukturen. Flurnamen wie Burgstall, Steinäcker oder Römerstraße liefern historische Kontexthinweise. Unser KI-gestützter Workflow korreliert all diese Quellen automatisch und erzeugt ein kontextualisiertes Gesamtbild, das mit einzelnen Methoden nicht erreichbar wäre. Unsere automatisierten Pipelines liefern dabei Ergebnisse, die manuell Wochen dauern würden, in wenigen Tagen.
Wir nutzen systematisch alle frei verfügbaren Quellen für maximale Analysedichte: LiDAR-Geländemodelle der Landesvermessungsämter mit bis zu 0,25 Meter Auflösung bilden die Basis für hochdetaillierte Geländeanalysen. Sentinel-2 Multispektral-Satellitenbilder mit 10 Meter Auflösung und 5-tägiger Wiederholrate ermöglichen saisonale Vegetationsanalysen und Cropmark-Erkennung. Landsat-Archivdaten reichen bis 1972 zurück und erlauben Zeitreihenanalysen über Jahrzehnte. Historische Karten einschließlich Urkataster ab dem 19. Jahrhundert, Messtischblätter und Reichskarten werden georeferenziert und mit aktuellen Daten überlagert. Amtliche Flurnamenverzeichnisse und topographische Namenslisten liefern historische Kontextinformationen. Geologische Karten und Bodenkarten der Landesämter ergänzen die geologische Einordnung. Denkmalverzeichnisse und bekannte Fundstellenregister werden für die Kontextualisierung herangezogen. Die Stärke unseres Ansatzes liegt in der automatisierten Kreuzkorrelation: Eine Anomalie, die in LiDAR, Satellitenbildern und historischen Flurnamen gleichzeitig auftaucht, hat eine deutlich höhere Befundwahrscheinlichkeit.
Unsere Fernerkundungsanalysen starten ab 1.500 Euro für ein Standard-Assessment eines Gebiets bis 10 Quadratkilometer. Dieses Paket umfasst eine vollständige LiDAR-Analyse mit 13 und mehr Visualisierungsmethoden nach EAC-Standard, Satellitenbildauswertung mit Vegetationsindizes, historische Kartenrecherche mit georeferenzierten Überlagerungen, systematische Flurnamenanalyse sowie einen vollständigen Analysebericht im PDF/A-Format mit georeferenzierten Karten als GeoTIFF und GeoPackage. Großflächige Analysen bis 100 Quadratkilometer liegen bei 3.000 bis 5.000 Euro, abhängig von der Datenverfügbarkeit und Komplexität des Untersuchungsgebiets. Individuelle Projekte mit speziellen Anforderungen wie Multi-Sensor-Zeitreihenanalyse oder besonders dichter historischer Quellenauswertung werden nach Aufwand kalkuliert. Nach einem kostenlosen 15-minütigen Vorgespräch erhalten Sie ein transparentes Festpreisangebot. Im Vergleich zu geophysikalischen Felduntersuchungen wie Magnetometrie oder Georadar ist die Desktop-Fernerkundung erheblich günstiger und liefert eine fundierte Erstbewertung als Entscheidungsgrundlage.
Unsere Fernerkundungsanalysen bedienen verschiedene Branchen und Anwendungsfälle in Deutschland und Europa. Archäologie und Denkmalpflege profitieren von der systematischen Identifikation potenzieller Fundstellen und dem langfristigen Monitoring bekannter Bodendenkmäler mittels Satellitenbildzeitreihen. Bauträger und Planungsbüros nutzen unsere Desktop-Analyse als kostengünstige Voruntersuchung nach dem Verursacherprinzip gemäß Paragraph 6 des Denkmalschutzgesetzes, um potenzielle Bodendenkmäler frühzeitig zu erkennen bevor teure Felduntersuchungen oder Bauverzögerungen drohen. Energieversorger benötigen archäologische Erstbewertungen für Windpark-Standorte und Stromtrassenplanungen. Kommunen setzen Fernerkundung in der vorbereitenden Bauleitplanung ein, um Planungssicherheit zu schaffen. Forschungseinrichtungen und Universitäten nutzen unsere Analysen für Landschaftsarchäologie und historische Siedlungsforschung. Umwelt- und Naturschutzprojekte profitieren von Vegetationsanalysen und satellitengestütztem Landnutzungsmonitoring über mehrjährige Zeitreihen.
Der fundamentale Unterschied liegt in unserem datengetriebenen Ansatz aus der Softwareentwicklung. Klassische Vermessungsbüros bieten in der Regel einzelne Methoden isoliert an, etwa nur Magnetometrie oder nur LiDAR-Auswertung. HEADON kombiniert über 10 verschiedene Datenquellen in einem automatisierten KI-Workflow und korreliert die Ergebnisse kreuzweise. Wo ein traditionelles Büro Wochen für manuelle Einzelauswertungen benötigt, liefern unsere automatisierten Analyse-Pipelines Ergebnisse in Tagen. Statt isolierter Karten erhalten Sie kontextualisierte Assessments, die LiDAR-Befunde mit historischen Karten, Flurnamen, geologischen Daten und Denkmalverzeichnissen verknüpfen. Unsere Ergebnisse werden als georeferenzierte GIS-Daten in standardisierten Formaten geliefert, direkt kompatibel mit QGIS und ArcGIS. Das Resultat: vollständigere Analysen in kürzerer Zeit zu niedrigeren Kosten mit reproduzierbaren, dokumentierten Ergebnissen.
Grundsätzlich bieten wir Fernerkundungsanalysen weltweit an, da Sentinel-2 und Landsat Satellitenbilder globale Abdeckung bieten. Die höchste Analysedichte erreichen wir in Deutschland, wo hochauflösende LiDAR-Daten zunehmend als Open Data verfügbar sind. Baden-Württemberg bietet kostenlose Geländemodelle mit 0,25 Meter Auflösung, Bayern stellt LiDAR-Punktwolken frei zur Verfügung, ebenso NRW, Hessen, Sachsen, Thüringen, Brandenburg und Berlin. Für Bundesländer ohne freie LiDAR-Daten können kommerzielle Datensätze beschafft werden, die Kosten werden transparent weitergegeben. In allen deutschen Gebieten ergänzen wir die Fernerkundungsdaten mit historischen Karten, Flurnamenregistern und Denkmalverzeichnissen für maximalen Kontext. Für internationale Projekte stehen Copernicus-Daten, SRTM-Höhenmodelle und kommerzielle Satellitenbilder bis 30 Zentimeter Auflösung von Maxar oder Airbus zur Verfügung. Nach einem Vorgespräch bewerten wir die Datenlage für Ihr konkretes Untersuchungsgebiet.
Drohnengestützte Fernerkundung mit RGB-Kameras, Multispektralsensoren und Thermalkameras befindet sich bei HEADON aktuell in Vorbereitung und wird voraussichtlich ab dem dritten Quartal 2026 als zusätzliche Leistung verfügbar sein. Die EU-Drohnenlizenz und alle regulatorischen Voraussetzungen werden derzeit erworben. Bis dahin arbeiten wir für Projekte, die hochauflösende Drohnenbefliegung erfordern, mit spezialisierten Vermessungspartnern zusammen und koordinieren deren Einsatz als Teil unseres Gesamtassessments. In vielen Fällen liefern bereits die vorhandenen LiDAR-Daten der Landesvermessungsämter mit bis zu 0,25 Meter Auflösung und 8 Punkten pro Quadratmeter eine Detailtiefe, die für archäologische Desktop-Prospektion ausreicht. Drohnenbefliegungen werden besonders für Gebiete relevant, in denen keine aktuellen LiDAR-Daten vorliegen oder eine höhere Auflösung für die Dokumentation einzelner Strukturen benötigt wird. Sobald der Service verfügbar ist, werden wir dies auf unserer Webseite ankündigen.
HEADON vereint Software-Engineering-Expertise mit praktischer Geoinformatik-Erfahrung. Wir haben eigene LiDAR-Analysepipelines in Python entwickelt, die 13 und mehr Visualisierungsmethoden nach den EAC Guidelines 10 der European Archaeological Council automatisiert anwenden. Unsere Analysen folgen dem geodätischen Standard ETRS89 in UTM Zone 32N und die Berichte werden im langzeitarchivierbaren Format PDF/A erstellt. Unsere Analysepipelines werden kontinuierlich an realen Projekten in Baden-Württemberg erprobt und weiterentwickelt. Für archäologische Fachinterpretationen und behördliche Nachforschungsgenehmigungen nach Paragraph 21 des Denkmalschutzgesetzes kooperieren wir mit approbierten Archäologen, die die wissenschaftliche Leitung übernehmen. Unsere technische Stärke liegt in der Automatisierung und KI-gestützten Datenverarbeitung, die manuelle Analyseprozesse um den Faktor 10 beschleunigt und dabei reproduzierbare, dokumentierte Ergebnisse liefert.