Kostenloser KI-Sichtbarkeits-Check: Nennt ChatGPT Ihr Unternehmen?
Immer mehr Kunden fragen KI-Assistenten statt Google. Wir prüfen, ob Ihr Unternehmen in den Antworten vorkommt, und senden Ihnen innerhalb von 48 Stunden einen kompakten Report – kostenlos, unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.
Das erhalten Sie – in 48 Stunden
Ihre KI-Nennungen
Wird Ihr Unternehmen von ChatGPT, Perplexity und Google AI genannt, wenn Kunden nach Ihren Leistungen fragen? Wir prüfen es mit echten Abfragen – nicht mit Vermutungen.
Ihre technische Basis
Können KI-Systeme Ihre Inhalte überhaupt lesen? Wir prüfen, was zählt: erreichbare Seiten, saubere Struktur, strukturierte Daten – und ob Ihre robots.txt die KI-Crawler versehentlich aussperrt.
3 konkrete Quick Wins
Drei priorisierte Maßnahmen, mit denen Ihre Website für KI-Systeme sichtbarer wird – mit dem besten Verhältnis aus Aufwand und Wirkung.
Erstellt mit denselben Methoden, mit denen wir unsere eigenen Projekte prüfen. Mehr zur Methodik: GEO-Optimierung (Generative Engine Optimization)
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Was „KI-Sichtbarkeit“ überhaupt heißt
Wenn jemand ChatGPT fragt „Wer baut Websites im Raum Würzburg?“, entsteht die Antwort nicht aus einer Rangliste wie bei Google. Das Modell setzt sie aus Quellen zusammen, die es für vertrauenswürdig und einschlägig hält. Entweder Ihr Unternehmen taucht darin auf – oder eben nicht. Ein Platz 11 wie bei Google gibt es nicht.
Das macht die Messung schwierig: Es gibt keine Search Console für KI-Antworten. Wer Ihnen ein „KI-Ranking“ verkauft, misst in Wahrheit Stichproben. Genau das tun wir auch – wir sagen es nur dazu.
Wie wir prüfen
- 1
Echte Abfragen statt Vermutungen
Wir formulieren die Fragen, die Ihre Kunden tatsächlich stellen würden – nach Leistung, Region und Problem – und stellen sie mehreren KI-Systemen. Notiert wird, ob Sie genannt werden, in welchem Zusammenhang und wer stattdessen erscheint.
- 2
Prüfung der technischen Basis
KI-Systeme lesen überwiegend Ihr normales HTML. Deshalb prüfen wir das, was dort zählt: Erreichbarkeit, Seitenstruktur, strukturierte Daten – und ob Ihre robots.txt Crawler wie GPTBot oder PerplexityBot aussperrt. Das passiert häufiger, als man denkt.
- 3
Abgleich mit dem Wettbewerb
Wer wird bei Ihren Themen genannt und warum? Meist sind es nicht die größten Anbieter, sondern die mit den klarsten, am besten beantworteten Seiten.
- 4
Drei priorisierte Maßnahmen
Sie bekommen keine Liste mit 40 Punkten, sondern drei – sortiert nach Verhältnis von Aufwand zu Wirkung, mit Begründung.
Häufige Fragen
Was kostet der Check?
Nichts. Er dauert uns etwa eine Stunde, und wir machen ihn, weil ein Teil der Interessenten danach mit uns arbeitet. Wenn Sie den Report nehmen und selbst umsetzen, ist das ebenfalls in Ordnung.
Brauche ich dafür eine llms.txt?
Nein. Die Datei ist schnell erstellt und schadet nicht, aber sie ist kein Sichtbarkeitshebel: Google nutzt sie nach eigener Aussage nicht, und eine Untersuchung über 300.000 Domains fand keinen Zusammenhang mit KI-Zitaten. Wir haben die Belege zusammengetragen. Was llms.txt wirklich bringt.
Ist das nicht einfach SEO unter neuem Namen?
Zu großen Teilen ja – und das ist die gute Nachricht. Die technische Basis ist dieselbe, Google verweist für seine KI-Funktionen ausdrücklich auf die klassischen SEO-Grundlagen. Der Unterschied liegt in der Form: KI-Systeme zitieren Passagen, die eine Frage vollständig beantworten, statt Seiten, die zum Weiterlesen anregen.
Wie verlässlich ist so eine Messung?
Eingeschränkt, und das gehört zur ehrlichen Antwort. KI-Antworten schwanken je nach Formulierung, Zeitpunkt und Nutzer. Wir arbeiten deshalb mit mehreren Abfragen pro Thema und berichten Tendenzen, keine Prozentwerte auf zwei Nachkommastellen.
Was passiert mit meinen Daten?
Wir prüfen Ihre öffentlich erreichbare Website und melden uns per E-Mail. Keine Weitergabe an Dritte, kein Newsletter ohne Ihre Zustimmung.